Spielbericht

Knappe Niederlage bei Makkabi Wiesbaden

Makkabi Wiesbaden

Unsere Schachmannschaft verlor vergangenen Sonntag (22.05.22) knapp mit 1,5 : 2,5 bei Makkabi Wiesbaden. Die Wiesbadener haben mit die beste Jugendarbeit im Bezirk und treten traditionell mit einer sehr jungen Mannschaft an.

Unsere Cracks taten sich gegen die Nachwuchsstars von Makkabi sehr schwer. Wir kämpften nicht nur gegen die gegnerischen Figuren, sondern auch gegen die immer wieder stehenbleibenden Schachuhren. Unser Spieler Heinz Schaffrin musste als erstes die Segel streichen. Seine Kontrahentin hatte am Ende einfach mehr Material übrig. Volker Mühlschlegel hatte mehr Erfolg. Sein gut und gerne 70 Jahre jüngeres Gegenüber spielte zwar stark mit, Volker konnte aber den Sack zumachen. Michael Busse einigte sich mit seinem Gegner in ausgeglichener und ruhiger Stellung auf Remis. So kam es letztlich auf Karlheinz Kober an, der zwar über 3 Stunden lang kämpfte, aber am Ende doch noch unterlag.

Im Bild die Räumlichkeiten von Makkabi im WestCenter Wiesbaden, im schicken Schachbrettdesign.

Schmerzhafte Niederlage bei den Freien Turnern

𝐒𝐜𝐡𝐦𝐞𝐫𝐳𝐡𝐚𝐟𝐭𝐞 𝐍𝐢𝐞𝐝𝐞𝐫𝐥𝐚𝐠𝐞 𝐢𝐧 𝐒𝐜𝐡𝐢𝐞𝐫𝐬𝐭𝐞𝐢𝐧
Eine 1:3-Niederlage mussten die Schachfreunde Hünstetten gegen die Schachabteilung der Freien Turner Schierstein hinnehmen.
𝐏𝐞𝐫𝐬𝐨𝐧𝐞𝐥𝐥𝐞𝐬 𝐇𝐚𝐧𝐝𝐢𝐜𝐚𝐩
Am Vorabend um 22 Uhr ging die Corona-bedingte Absage eines Kameraden ein. Da die Punktspiele immer schon um 9:30 Uhr anfangen, war so kurzfristig kein Ersatz mehr zu bekommen. Damit mussten wir zu dritt antreten.
𝐀𝐮𝐟 𝐔𝐧𝐞𝐧𝐭𝐬𝐜𝐡𝐢𝐞𝐝𝐞𝐧 𝐠𝐞𝐞𝐢𝐧𝐢𝐠𝐭
Das erste Resultat lieferte Heinz Schaffrin, der seinem Gegner in leicht besserer Stellung ein Remis anbot. Ein Weiterspielen hätte vermutlich noch Gewinnchancen eröffnet. Jedoch sind Endspiele mit je einem Turm und einem Springer immer sehr kompliziert.
𝐄𝐢𝐧 𝐋𝐚̈𝐮𝐟𝐞𝐫 𝐰𝐞𝐧𝐢𝐠𝐞𝐫
Karl-Heinz Kober konnte leider seine gute Trainingsleistungen nicht umsetzen. Mit einem Läufer weniger wehrte er sich zwar im Endspiel nach Kräften, musste dann aber die Segel streichen.
𝐇𝐢𝐧𝐭𝐞𝐫𝐡𝐞𝐫 𝐢𝐬𝐭 𝐦𝐚𝐧 𝐢𝐦𝐦𝐞𝐫 𝐬𝐜𝐡𝐥𝐚𝐮𝐞𝐫
Fast noch ärgerlicher lief es für Michael Busse. Er hatte die ganze Partie über die aktivere Stellung. Aus Sorge um seine Königssicherheit nahm er dann ein Remisangebot des Gegners an. Objektiv gesehen stand er deutlich besser, was die nachträgliche Computeranalyse bewies.
𝐀𝐮𝐬𝐛𝐥𝐢𝐜𝐤
Nach drei Partien stehen unsere Schachcracks nun auf Platz 4 von 6 in der Tabelle. Nun gibt es eine kleine Punktspielpause bis zum 13. März. Dann steht ein Heimspiel gegen den Tabellenführer aus Dotzheim an.